Katastrophenschutzplan Schweiggers - Besprechung Krisenstab

Veröffentlichungsdatum28.03.2024Lesedauer1 Minute
Katastrophenplan Schweiggers

v.l.: Bürgermeister Josef Schaden, GfGR Andreas Holzmüller, Barbara Schweitzer, GfGR Robert Reuberger, Amtsleiterin Alexandra Hipp, Martin Holzmüller, Katharina Krapfenbauer, Markus Rabl, Katharina Schnabl, Vizebürgermeister Günther Prinz, GfGR Gerhard Grünbeck, KDT Wolfgang Weitzenböck (Feuerwehr Sallingstadt)

Katastrophen und Schadensereignisse treten meistens sehr unvorhergesehen auf und sind daher in ihrer Bewältigung nur begrenzt planbar. Dennoch haben die bereits gesammelten Erfahrungen gezeigt, dass sich durch sorgfältige vorherige Planung und Vorsorge, ein Krisenfall gemeinsam bewältigen lässt.

Demzufolge arbeitet die Marktgemeinde Schweiggers daran einen komplett neuen Katastrophenschutzplan für jegliche Ereignisse zu erstellen. In Kooperation mit dem NÖ Zivilschutzverband soll so eine Anleitung erarbeitet werden, die im Notfall mit hilfreichen Informationen, wie Aufgabenverteilung, strategischer Vorgehensweise oder verfügbaren Ressourcen, Aufschluss darüber gibt, wie im Ernstfall von allen Beteiligten gehandelt werden soll. Dazu gab es im März mit allen Stabsverantwortlichen eine erste Informationsveranstaltung. Für die nächsten Monate sind weitere Schulungen und auch Probeläufe in Zusammenarbeit mit der Bezirkshauptmannschaft Zwettl geplant. 

„Bei Gefahren und Katastrophen braucht es ein funktionierendes Krisenmanagement. Hier ist eine gute Vorbereitung unerlässlich, daher arbeiten wir gemeinsam an Lösungen für die Sicherheit unserer Bevölkerung“, so Bürgermeister Josef Schaden über den neuen Katastrophenschutzplan für Schweiggers.