KI im Gemeindealltag getestet

Veröffentlichungsdatum08.04.2026Lesedauer1 MinuteKategorienGemeinde
KI im Gemeindealltag

Bei der „Digi-Schmiede“ zum Thema KI: StR Wolfgang Huber (Zwettl), Bgm. Josef Schaden (Schweiggers), Bgm. LAbg. ÖkR Franz Mold (Zwettl), Gf. GR Sandra Krecek (Schweiggers), StR Petra Hofbauer (Zwettl) (vorne), KI-Trainer Christian Haider, Markus Füxl, Bettina Todt, Ing. Paul Schachenhofer (Dorf- und Stadterneuerung), Irene Loimayer, Petra Huber, Gabriela Koppensteiner-Decker, GR Niko Steinberg (Schweiggers), GR Michaela Schnabl (Schweiggers) und StR Daniel Leitner (Zwettl).

Die Gemeinden der Zukunftsregion Waldviertel Mitte (Zwettl und Schweiggers) setzen verstärkt auf Innovation und moderne Verwaltung. In Zusammenarbeit mit der Dorf- und Stadterneuerung GmbH fand vor kurzem die Weiterbildung „Digi-Schmiede“ statt, bei der Gemeindevertreter und Politiker den praktischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) erprobten. Unter der Leitung des zertifizierten KI-Trainers Christian Haider erhielten die Teilnehmer einen kompakten, dreistündigen Einblick in die Möglichkeiten moderner Technologien.

Dabei standen nicht nur theoretische Grundlagen im Vordergrund, sondern vor allem die konkrete Anwendung im Gemeindealltag. Nach einer Vorstellung gängiger KI-Tools wie ChatGPT hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die Anwendungen direkt auf ihren eigenen Laptops auszuprobieren und erste Erfahrungen zu sammeln. Der Workshop diente als neutrale Orientierungshilfe, um Hemmschwellen abzubauen, Chancen für die kommunale Arbeit zu erkennen und den regionalen Austausch über Best-Practice-Beispiele zu fördern.

Text: Stadtgemeinde Zwettl